Die kalkulierte Renderzeut dient nur der Groborienteirung und kann u.U. auch stark von der tatsächlichen Renderzeit abweichen. Folgende Problematik:
- du hast viele Objekte und/oder Populationen eingebunden: beim Start des Renderns berechnet TG2 erstmal die Populationen, was Zeit dauert, aber eigentlich nicht zur Renderzeit gehört.
- Beim Laden einer TGD-Datei werden die Objekte geladen und auch das dauert bei vielen/großen Objekten Zeit.
Diese Zeiten sind beim gleichen TGD-Projekt immer gleich, egal welche Bildgröße gerendert wird. TRaM macht folgendes beim Kalkulieren der Renderzeit: die TGD-Datei wird geladen und ein Bild mit ca. 1/10 der Bildgröße gerendert. Dadurch ergibt sich eine Zeit, welche dann von TRaM auf die tatsächliche Bildgröße hochgerechnet wird. Da aber das Laden der Objekte und die Berechnung Populationen (im Moment) noch nicht abgezogen werden, ergibt sich bei solchen Projekten eine viel größere kalkulierte Renderzeit als dann tatsächlich benötigt wird.
Grund:
Wenn du entweder während der Kalkulationszeit oder der Renderzeit viele Vordergrundprozesse laufen lässt und diese viel Performance fressen, kann natürlich der Render nur in der restlichen Zeit laufen. Auch damit verändern sich die berechneten/tatsächlichen Zeiten.
Zusammengefasst:
Einfluss auf die Kalkulation haben:
- Anzahl und Größe der Objekte
- Anzahl und Größe der Populationen
- Auslastung des Rechners während des Kalkulationsrenders und des Finalrenders.